|
|
|
Sauna-Ratgeber: Rubriken |
|
|
|
Sauna-Ratgeber: Inside |
|
|
|
Sauna-News: |
|
|
|
| |
|
 |
|

|
Shortcut: Ihre Sauna im Eigenbau
|

|
 |
 |
Ihre eigene Sauna? Sauna im Eigenbau
Für regelmäßige Saunabesucher könnte der Gedanke an die eigene Sauna daheim durchaus ein sehr lohnenswerter sein. Damit aus Ihrem Wunsch, zuhause gar beim Nichtstun zu schwitzen, auch Realität wird, hat das Sauna-Ratgeber-Team für Sie einmal ein paar Infos zusammengetragen. |
 |
Die Sauna im Eigenbau
Der Traum von den eigenen vier Wänden kann einen ganz schön ins Schwitzen bringen – so auch bzw. erst recht, wenn es sich bei diesen 4 Wänden um die eigene Sauna handelt! Vorbei die langwierigen Vorbereitungen in bezug auf Tasche packen, sich auf den Weg zur Saunalandschaft machen, zwischen 12 und über 20 EUR zahlen und sich dann auch noch an fremder nackter Haut reiben zu müssen: mit der Entscheidung, Ihre eigene Sauna Realität werden zu lassen, hält auch ein Stück Lebensqualität bei Ihnen daheim Einzug! Doch was gilt es zu bedenken, damit „der Weg zum Schweiß“ auch wirklich von Erfolg gekrönt ist?
Saunabau – die ersten Schritte
Bevor Ihr Sauna-Eigenbau beginnt, sollten Sie sich grundsätzlich Gedanken über folgende Punkte machen:
- Sauna-Bauweise:
- Elementkabine: Eine sogenannte Elementkabine läßt sich flexibel an die sich bei Ihnen vorzufindenen räumlichen Gegebenheiten anpassen. Dabei sind die Wände der Elementkabine mehrschichtig konstruiert und bestehen aus einem Ständerwerk. Damit es auf keinen Fall zu einem Durchfeuchten des Dämmmaterials kommt, besteht die Zwischenschicht zwischen Innenauskleidung und der angebrachten Wärmedämmschicht aus einer sogenannten Diffusionsspere.
- Blockbohlensauna: Wesentlich bei einer Blockbohlensauna ist die Struktur aus massiven Blockbohlen mit einer Wandstärke von auf jeden Fall mindestens 5 cm, idealer Weise sogar ca. 7 cm. Diese Blockbohlen werden miteinander verkämmt. Bei einer derartigen Wandkonstruktion sowie einer Wandstärke von an die 7 Zentimeter wird die gewünschte Hitze gleichmäßig gespeichert und anschließend langsam wieder nach Außen abgestrahlt. Der Effekt dieses „Wärmedepots“ ist, dass aufgrund der Wärmespeicherung und anschließenden sukzessiven Wärmeabgabe ein sehr angenehmes Saunaklima entsteht. Vor allem im Außenbereich ist diese Bauart am häufigsten anzutreffen.
- Innenwandaufbau:
- Elementbauweise: Bei der Elementbauweise besteht bei einer Element-Saunakabine der Wandaufbau zumeinst aus Fichten-Profilholz, einer Wasserdampfsperre aus Alufolie, einer Wärmedämmung in der Stärke zwischen 50 bis 60 mm sowie dem Außenprofilholz. Um eine effektive Wärmedämmung zu erzielen, sollten Sie entweder auf Mineralwolle, Steinwolle oder auch Korkplatten zurückgreifen
- Blockbohlenbauweise: Bei der Blockbohlen-Bauweise sollten die im Innenbereich verwendeten Blockbohlen bei maximal 5 Zentimeter liegen und aus nordischer Fichte bestehen. Wie oben bereits erwähnt, sind die verwendeten Blockbohlen ineinander verkämmt und gewährleisten mittels der doppelten Nut- & Feder-Verbindung eine hohe Abdichtung bei ebenso großer Stabilität. Diese wird zudem durch verzinkte Gewindestangen gewährleistet, die die einzelnen Blockbohlen zusammenhalten.
- Holzarten:
- Hemlocktanne, kanadisch: Die Kanadische Hemlocktanne hat eine typische braune bzw. hellbraune Farbe sowie eine ziemlich gerade Maserung. Hervorzuheben ist, dass diese Holzart nahezu kaum arbeitet und sich darum sehr gut für den Saunabau eignet .
- Nordische Fichte: Der Klassiker! Bei der nordischen Fichte sind häufig viele Äste eingewachsen, was für eine ganz typische Maserung sorgt. Der Vorteil der nordischen Fichte: sie ist bedeutend günstiger als die kanadische Hemlocktanne.
- Abachi-Holz aus Afrika: Für afrikanisches Abachi-Holz besonders charakteristisch ist, dass es sehr hell & weich und nahezu ast & splitterfrei ist. Ebenfalls vorteilhaft ist beim afrikanischen Abachi-Holz, dass es nur wenig Wärme aufnimmt, so dass diese Holzart ideal für Sitz- und Liegebänke verwendet werden kann.
|
|
|
| |
|
|
|